Andi Weiss hat mich in den letzten beiden Jahren dabei unterstützt mein Leben komplett neu zu definieren. Seine intensive Begleitung hat mir geholfen meine damalige Krise zu überwinden und neuen Lebensmut zu finden. Danke!

Katharina, 42 JahreUnternehmerin

In meinem Business geht es weder um Gefühle noch um Werte. Ich bin dankbar für das IntensivSinncoaching von Andi Weiss. Seine Impulse haben mir einen neuen Zugang zu mir, meinem Beruf und zu meiner Familie gegeben. Seit den IntensivCoachingWochen gönne ich mir einmal im Monat ein Coachinggespräch … es hat mein Leben verändert.

Petra, 36 Jahre Unternehmensberaterin

Ich hätte nicht mit so einer emotionalen Tiefe gerechnet! Das IntensivSinncoaching von Andi Weiss hat mit geholfen mich als Frau neu zu definieren. Endlich musste ich meine Geschichte, meine Defizite aber auch meine Schätze nicht mehr verstecken. Danke!

Franziska, 48Selbstständige

Andi Weiss verbindet Tiefgang mit Humor, emotionale Nähe mit stärkender Motitvation! Das hat mir sehr gut getan!

Johanna, 49 JahreFreiberuflerin

Der Einritt in den Ruhestand war für mich die Hölle. Ich bin in ein tiefes Loch gefallen. Andi Weiss begleitet mich schon seit einigen Jahren und hilft mir neuen Sinn in einem Leben „nach der Arbeit“ zu finden. Seine Beratung sollte jedem Menschen empfohlen werden der aus dem Berufsleben ausscheidet.

Lothar, 68 Jahre Rentner

WAS HAT DIE, WAS ICH NICHT HABE?  

Vom guten und schlechten Vergleichen mit anderen Menschen

„Heiraten ist wie eine Essensbestellung im Restaurant – ob Deine Wahl gut war, siehst Du wenn Dein Nachbar das Essen bekommt!“ Was für ein Spruch! Wir Menschen leben davon, uns mit anderen Menschen zu vergleichen. Ich kann das verstehen. Ich kenne das auch gut von mir. Wir sind ja noch vor ganz nicht allzu langer Zeit Eltern geworden. Und als wir so ganz frisch unseren neuen Erdenbürger in den Armen halten durften, war es uns natürlich auch sofort klar: Wir haben das schönste, das wunderbarste, das klügste und tollste Kind der Welt! Natürlich, das denken ja alle Eltern – nur bei uns ist es wirklich so der Fall. Schon wenige Tage nach der Geburt beginnt für den Kleinen und auch für die mitwachsenden Eltern recht bald die große Olympiade des Lebens. Kann er das schon? Und jenes? Dreht er sich schon? Kann er schon laufen? Kann er schon sprechen? Ist er schon sauber? Geht er auch schon auf das Töpfchen? Kocht er sich schon selbst? Hilft er im Haushalt mit? Wie sieht es mit der dritten Fremdsprache aus damit er sich auch ordentlich im internationalen Kindergarten unterhalten kann? Puh! Für frischgebackene Eltern ist das ganz schön anstrengend. Ich habe in den vergangenen Monaten immer wieder festgestellt, dass jedes Kind seine eigene Zeit und seine eigene Entwicklung hat und braucht. Da kann das eine Kind früher laufen, dafür lernt das andere Kind schneller sprechen. Jedes Kind braucht seine Zeit und seine Freiheit so sein zu dürfen wie es ist. Und doch ertappe auch ich mich als Erwachsener immer wieder selbst, wie ich mich mit Anderen vergleiche.

„Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“ – schrieb einmal  Kierkegaard. Ich konzentriere mich ja beim ungesunden Vergleichen nicht auf meine Schätze, meine Geschenke, meine Aufgabe und somit mein Leben. Sondern ich gleiche mit Anderen ab. Was hat der, was ich nicht habe? Also, freu Dich an den Schätzen die Du hast und lass dem anderen seine Freude und auch sein Leid – denn er hat genauso wie Du auch Freud und Leid im Leben zu tragen.

Ungesundes Vergleichen weckt also immer wieder Wünsche und Sehnsüchte in mir, die – sollten sie sich wirklich einmal erfüllen – nicht mich erfüllen und so meine Seele immer hungrig lassen. Wilhelm Busch dichtet: Wonach du sehnlich ausgeschaut,es wurde dir beschieden.Du triumphierst und jubelst laut:Jetzt hab ich endlich Frieden. Ach Freundchen, rede nicht so wild,bezähme deine Zunge!Ein jeder Wunsch, wenn er erfüllt,kriegt augenblicklich Junge.“

Aber ist denn Vergleichen wirklich immer so falsch?

Zu mir kam einmal eine Frau ganz aufgeregt in die Beratung. Sie sprach von „ein paar Themen“ die ihr Leben unerträglich machten und die sie gerne gemeinsam mit mir besprechen wolle. Die Anfrage kam wenige Tage vor meiner Sommerpause und so konnte ich der Frau erst einen Termin in einigen Wochen anbieten. Sie nahm den Terminvorschlag danken an und hatte noch ein zweites Anliegen. Gerne würde sie sich ehrenamtlich engagieren, ob ich etwas wüsste? Vielleicht im Krankenhaus? Ich nannte ihr noch ein paar Ansprechpartner und so verabschiedeten wir uns bis zu unserem vereinbarten Termin. Wenige Tage vor unserem Termin kam eine Mail dieser Frau in der sie mir erklärte, dass sie die letzen Wochen fast täglich an den Betten todkranker Menschen verbracht hätte. Sie hätte immer noch das Bedürfnis „ein paar Themen“ mit mir zu besprechen. Aber sie hätte gerade keine Zeit, denn sie wäre gerade bei „ihren Kranken“ unabkömmlich. Und im Angesicht dieser schweren Erkrankungen und diesem unsagbaren Leid hätte sie schon auch noch einmal eine andere Sicht auf ihre Probleme bekommen. Diese neue Sicht auf die Dinge hilft ihr im Coaching nun anders an ihre eigenen Themen ranzugehen.

Kennen Sie auch diese Tage? Ja, genau diese Tage! Da kommt manchmal eines zum anderen. Und man ertrinkt ohne mit der Wimper zu zucken ruck zuck im Selbstmitleid. Da braucht man manchmal jemanden der einem die dichte graue Wolkendecke beiseite schiebt. Eigentlich mag ich keine Massenmails. Aber neulich bekam ich an genau so einem Tag,  eine Mail – genau zum richtigen Zeitpunkt – die möchte ich Ihnen nicht vorenthalten:

Herzlichen Glückwunsch! Wenn Sie heute morgen Essen in ihrem Kühlschrank, und heute Nacht ein Dach über dem Kopf und ein Bett gehabt haben, sind Sie schon reicher als 75 % dieser Welt. Wenn Sie ein eigenes Konto bei einer Bank haben, gehören Sie zu den 8 % der Reichen dieser Welt. Wenn Sie mehr als 100 g Reis pro Tag zum essen haben, dann geht es Ihnen besser als 1/3 der Weltbevölkerung. Wenn Sie heute Morgen gesund aufgewacht bist, geht es Ihnen besser als der einen Million Menschen, die diese Woche nicht überleben werden. Wer in die Schul gehen darf– hat Glück, 1,2 Milliarden Kinder haben nicht die Chance, zu lernen. Wenn Sie noch nie die Gefahr eines Krieges, die Einsamkeit einer Gefangenschaft, den Schmerz von Folterung oder das Elend von Hunger erlebt haben, geht es Ihnen besser als 500 Millionen anderer Menschen dieser Erde. Wenn Sie an einer öffentlichen christlichen Veranstaltung teilnehmen können – heute morgen Gottesdienst –  ohne die Gefahr, bedroht, verhaftet oder getötet zu werden, sind Sie besser dran als 3 Milliarden andere Menschen. Wenn Sie immer frisches Trinkwasser zur Verfügung haben, geht es Ihnen besser als 1 Milliarde Menschen in den Entwicklungsländern. Wenn Sie lesen können – dann seien Sie glücklich! Über 2 Milliarden Menschen können nicht Lesen und Schreiben.

Vergleich Dich ruhig nur, aber bitte gesund!

In meiner Beratung ist es mir wichtig immer wieder die Biographie eines Menschen anzusehen. Jeder Mensch ist auch seine Geschichte. In meiner Vergangenheit gibt es Gutes und Ungutes, Dinge die mir gelungen sind und Momente in denen ich gescheitert bin. Mir hat es gut getan mich über meine Sonnen- und Schattenseiten auszutauschen und so habe ich es gelernt, beide Seiten an mir zu lieben. Wenn Du magst, begleite ich Dich auch auf diesem Weg!

Ich freue mich darauf, dich schon bald persönlich beraten zu dürfen!

Dein

ANDI WEISS 

Songpoesie & Sinncoaching