Andi Weiss hat mich in den letzten beiden Jahren dabei unterstützt mein Leben komplett neu zu definieren. Seine intensive Begleitung hat mir geholfen meine damalige Krise zu überwinden und neuen Lebensmut zu finden. Danke!

Katharina, 42 JahreUnternehmerin

In meinem Business geht es weder um Gefühle noch um Werte. Ich bin dankbar für das IntensivSinncoaching von Andi Weiss. Seine Impulse haben mir einen neuen Zugang zu mir, meinem Beruf und zu meiner Familie gegeben. Seit den IntensivCoachingWochen gönne ich mir einmal im Monat ein Coachinggespräch … es hat mein Leben verändert.

Petra, 36 Jahre Unternehmensberaterin

Ich hätte nicht mit so einer emotionalen Tiefe gerechnet! Das IntensivSinncoaching von Andi Weiss hat mit geholfen mich als Frau neu zu definieren. Endlich musste ich meine Geschichte, meine Defizite aber auch meine Schätze nicht mehr verstecken. Danke!

Franziska, 48Selbstständige

Andi Weiss verbindet Tiefgang mit Humor, emotionale Nähe mit stärkender Motitvation! Das hat mir sehr gut getan!

Johanna, 49 JahreFreiberuflerin

Der Einritt in den Ruhestand war für mich die Hölle. Ich bin in ein tiefes Loch gefallen. Andi Weiss begleitet mich schon seit einigen Jahren und hilft mir neuen Sinn in einem Leben „nach der Arbeit“ zu finden. Seine Beratung sollte jedem Menschen empfohlen werden der aus dem Berufsleben ausscheidet.

Lothar, 68 Jahre Rentner

DIE KRAFT DER WORTE

Was willst Du heute sagen?

Die Kraft der Worte 

16.000 Wörter redet ein Mensch pro Tag. Das glaubt zumindest der Linguist Matthias Mehl. Ob man dieser Erkenntnis glauben schenken will, sei dahingestellt. Ich bezweifle die Statistik – denn laut Mehl soll diese Anzahl der Worte pro Tag bei Männern und Frauen gleich sein. Gut, bei den getesteten Frauen waren es ein paar hundert – für die Statistik nicht relevante – Wörter mehr als bei den Männern, aber diese Information macht das Zahlenkunstwerk noch nicht glaubwürdiger. Ich will mich trotzdem an diese besondere Zahl heranwagen. 16.000 Wörter sind es also die wir im Schnitt jeden Tag sprechen. Jetzt kennen Sie sicher Menschen, die ihr Wörterbudget noch lange nicht im Ansatz am Abend aufgebraucht haben. Und dann gibt es wiederum Menschen die eigentlich ab dem Frühstück schweigen müssten um der Statistik gerecht zu werden. Für mich stellt sich aber eher die Frage, welche Worte und nicht wie viele wir jeden Tag sprechen. Wie viele Worte davon sind wahr und wie viele gelogen? Wie viele haben eine gute Absicht und wie viele kommen doch nicht beim Empfänger so an? Wie viele dieser Worte stiften Frieden und wie viele bringen den Krieg? Wie viele Worte verbinden und wie viele trennen? Worte sind stark, sie haben eine enorme Kraft. Der berühmte Arzt Asklepios riet behandelnden Ärzten „zuerst das Wort, dann die Pflanze, zuletzt das Messer“ anzuwenden. Worte können gesund und krank machen. Worte können heilen und töten. Worte können pflanzen und ausreißen, aufbauen und zerstören, entlasten und belasten, verbinden und trennen. Im Talmud heißt es: Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen. Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter. Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.“

Die Art und Weise, wie wir miteinander umgehen liegt also darin begründet wie wir voneinander denken. Die französische Karmeliterin Thérèse von Lisieux schwärmt: „Nichts macht glücklicher, als gut über den Nächsten zu denken“.  Ich versuche den Satz einmal gedanklich von einer anderen Perspektive anzugehen. Ich frage mich nicht, was möchte ich gerade dem anderen (an-)tun. Sondern ich frage mich, was würde ich mir selbst wünschen. Was wünschen Sie sich von anderen Menschen? Wie soll ihr Arbeitskollege, Ihr Ehepartner, Ihr Kind, Ihr Vater, Ihre Mutter, Ihr Chef, … wer auch immer mit Ihnen umgehen? Dann, wenn ihnen etwas Schlimmes passiert ist? Dann, wenn Sie traurig sind? Dann, wenn Sie einen Fehler gemacht haben? Dann, wenn Sie sich schämen und am liebsten vor der ganzen Welt verstecken würden?  Was würde Ihnen gut tun? Und handeln Sie so auch genauso liebevoll an ihrem Gegenüber?

Von Sokrates wird folgende Geschichte erzählt. Eines Tag kam ein Mann zu Sokrates und war voller Aufregung.
„He, Sokrates, hast du das gehört, was dein Freund getan hat? Das muss ich dir gleich erzählen.“

„Moment mal“, unterbrach ihn der Weise. „hast du das, was du mir sagen willst, durch die drei Siebe gesiebt?“
„Drei Siebe?“ fragte der Andere voller Verwunderung.
„Ja, mein Lieber, drei Siebe. Lass sehen, ob das, was du mir zu sagen hast, durch die drei Siebe hindurchgeht.
Das erste Sieb ist die Wahrheit. Hast du alles, was du mir erzählen willst, geprüft, ob es wahr ist?“
„Nein, ich hörte es irgendwo und . . .“
„So, so! Aber sicher hast du es mit dem zweiten Sieb geprüft. Es ist das Sieb der Güte. Ist das, was du mir erzählen willst – wenn es schon nicht als wahr erwiesen ist -, so doch wenigstens gut?“
Zögernd sagte der andere: „Nein, das nicht, im Gegenteil . . .“
„Aha!“ unterbrach Sokrates. „So lass uns auch das dritte Sieb noch anwenden und lass uns fragen, ob es notwendig ist, mir das zu erzählen, was dich erregt?“
„Notwendig nun gerade nicht . . .“
„Also“, lächelte der Weise, „wenn das, was du mir das erzählen willst, weder erwiesenermaßen wahr, noch gut, noch notwendig ist, so lass es begraben sein und belaste dich und mich nicht damit!“

Was willst Du heute sagen?

In meiner Beratung ist es mir wichtig immer wieder die Biographie eines Menschen anzusehen. Jeder Mensch ist auch seine Geschichte. In meiner Vergangenheit gibt es Gutes und Ungutes, Dinge die mir gelungen sind und Momente in denen ich gescheitert bin. Mir hat es gut getan mich über meine Sonnen- und Schattenseiten auszutauschen und so habe ich es gelernt, beide Seiten an mir zu lieben. Wenn Du magst, begleite ich Dich auch auf diesem Weg!

Ich freue mich darauf, dich schon bald persönlich beraten zu dürfen!

Dein

ANDI WEISS 

Songpoesie & Sinncoaching