Andi Weiss hat mich in den letzten beiden Jahren dabei unterstützt mein Leben komplett neu zu definieren. Seine intensive Begleitung hat mir geholfen meine damalige Krise zu überwinden und neuen Lebensmut zu finden. Danke!

Katharina, 42 JahreUnternehmerin

In meinem Business geht es weder um Gefühle noch um Werte. Ich bin dankbar für das IntensivSinncoaching von Andi Weiss. Seine Impulse haben mir einen neuen Zugang zu mir, meinem Beruf und zu meiner Familie gegeben. Seit den IntensivCoachingWochen gönne ich mir einmal im Monat ein Coachinggespräch … es hat mein Leben verändert.

Petra, 36 Jahre Unternehmensberaterin

Ich hätte nicht mit so einer emotionalen Tiefe gerechnet! Das IntensivSinncoaching von Andi Weiss hat mit geholfen mich als Frau neu zu definieren. Endlich musste ich meine Geschichte, meine Defizite aber auch meine Schätze nicht mehr verstecken. Danke!

Franziska, 48Selbstständige

Andi Weiss verbindet Tiefgang mit Humor, emotionale Nähe mit stärkender Motitvation! Das hat mir sehr gut getan!

Johanna, 49 JahreFreiberuflerin

Der Einritt in den Ruhestand war für mich die Hölle. Ich bin in ein tiefes Loch gefallen. Andi Weiss begleitet mich schon seit einigen Jahren und hilft mir neuen Sinn in einem Leben „nach der Arbeit“ zu finden. Seine Beratung sollte jedem Menschen empfohlen werden der aus dem Berufsleben ausscheidet.

Lothar, 68 Jahre Rentner

DEREK REDMOND'S GRÖSSTES RENNEN

Eine wunderbare Geschichte über das Hinfallen und Aufstehen

1988 fährt der junge Derek Redmond zu seinen ersten Olympischen Spielen nach Seoul. Die Erwartungen sind hoch. Er ist der britische Rekordhalter über 400 Meter. Wenige Minuten vor seinem ersten Lauf verletzt er sich an der Achillessehne. Die Spiele sind für ihn gelaufen. Aus und vorbei. Als er 1992 zu seinen zweiten Olympischen Spielen nach Barcelona aufbricht liegen acht Operationen hinter ihm.  Aber die Vorbereitungen verliefen gut. Schon im ersten Lauf läuft er Bestzeit. Auch das Viertelfinale kann er als Sieger für sich entscheiden. Jetzt nur noch das Halbfinale gewinnen und das ersehnte Finale ist erreicht. Redmond geht an den Start. Ein Schuss fällt und schon beginnt das große Rennen. Nach 100 Metern liegt er auf Platz zwei. Nach 250 Metern stoppt er, bleibt stehen und die Kamera fängt sein schmerzerfülltes Gesicht ein. Man sieht Redmond auf dem Boden knien und weinen. Doch dann steht er plötzlich auf. Humpelt nimmt er wieder Kurs auf das Ziel. Die Szene ist dramatisch und bekommt plötzlich noch eine ganz andere Wend als ein Mann von der Tribüne auf die Laufbahn klettert und auf Redmond zuläuft. Sofort wird er von einem Ordner gestoppt, doch er schüttelt den Mann ab und kämpft sich zu dem Sprinter durch. Es ist sein Vater. Er stützt seinen Sohn und ruft ihm zu: „Du musst das nicht machen!“ Doch Derek Redmond hat sich entschieden. Er will ins Ziel. Er will den Lauf zu Ende laufen. „Gut, dann beenden wir diesen Lauf gemeinsam“ sagt sein Vater und gemeinsamen gehen die beiden unter dem Beifall von 65.000 Zuschauern bis ins Ziel. Später sagt Redmond im Interview, dass er sich am Boden kniend mit all den Schmerzen bewusst gemacht habe, dass hier ist „ein Olympisches Halbfinale und du bewegst jetzt verdammt noch mal deinen Hintern ins Ziel“.

Mein Freund Patrick ist sehr sportlich (das unterscheidet uns sehr!). Ich bewundere ihn dafür. Er klettert und fährt sehr gut Ski. Zu seinen Hobbies gehört auch Fahrradfahren. Vor einigen Jahren fand in München ein Vierundzwanzigstundenrennen. Er hatte mit Arbeitskollegen seit Monaten dafür trainiert. Zu viert kämpften sich viele Teams eben 24 Stunden lang im Olympiapark durch eine vorgegebene Strecke. Zu Beginn besuchten wir die Fahrer und jubelten ihnen beim Vorbeifahren zu – gingen aber dann auch bald wieder heim. Ich finde, selbst Menschen beim Sport zuzuschauen kann schon sehr anstrengend sein. Kurz vor Schluss wollten wir natürlich wissen, wie das Rennen ausgehen wird und kamen am anderen Tag wieder. Sichtlich ausgemergelt und abgekämpft strampelten die Fahrer ihre letzten Kilometer. Einer nach dem anderen fuhr nach vielen Stunden endlich über die Ziellinie. Bevor die Fahrer die Ziellinie überfahren konnten, musste allerdings ein bergiges Stück Wiese überwunden werden. Plötzlich stürzte ein Fahrer und fiel hin. Er hatte sich bei dem Sturz sichtlich wehgetan. Die Zuschauer begannen im Takt zu klatschen. Selbst die gegnerischen Teams, die die letzten Stunden ihren Fahrern zugejubelt und sie zum Sieg angefeuert hatten, verbündeten sich und vergaßen plötzlich jeglichen Konkurrenzgedanken. Langsam stand der verletzte Fahrer auf, nahm sein Fahrrad und trug es humpelnd bis zum Schluss. Stolz trug er es unter dem Jubel der Menge über die Ziellinie, um sich dort verarzten zu lassen. Leiden wir mit anderen Menschen mit? Stützen wir andere Menschen, wenn sie unsere Hilfe brauchen? Oder macht es uns eher Freude, wenn Menschen um uns herum scheitern, weil wir selbst dann besser wegkommen? Ich sehne mich nach Menschen, die nicht mit dem Finger zeigen, wenn Menschen fallen, sondern die bereit sind, „Fallendende“ aufzufangen.

WEM HILFST DU HEUTE AUF?

In meiner Beratung ist es mir wichtig immer wieder die Biographie eines Menschen anzusehen. Jeder Mensch ist auch seine Geschichte. In meiner Vergangenheit gibt es Gutes und Ungutes, Dinge die mir gelungen sind und Momente in denen ich gescheitert bin. Mir hat es gut getan mich über meine Sonnen- und Schattenseiten auszutauschen und so habe ich es gelernt, beide Seiten an mir zu lieben. Wenn Du magst, begleite ich Dich auch auf diesem Weg!

Ich freue mich darauf, dich schon bald persönlich beraten zu dürfen!

Dein

ANDI WEISS 

Songpoesie & Sinncoaching