Heute haben wir nach vielen Stunden Fahrt (inkl. einer Autopanne) die ausgebildeten Gesundheitsversorgungerinnen in Ballia und in den umliegenden Dörfern besucht. Durch Eure vielen Spenden für das letzte Projekt (über 35.000 Euro) konnten wir die Ausbildung von weit über 100Gesundheitsberaterinnen ermöglichen. In ihren Dörfern beraten die Frauen, klären auf und können Messergebnisse (Puls, Temperatur, Blutdruck, usw.) direkt via Tablet an einen weiter entfernten Arzt schicken der dann die weitere Versorgung (Medikamente etc.) anordnet. Es ist bewegend mit welchem Stolz und welcher Leidenschaft die Frauen ihre Arbeit tun. Eine Frau wollte unbedingt ein Gruppenfoto ausgedruckt um es bei sich zuhause aufhängen zu können. Sie sagte: „Wenn ich sterbe sollen meine Kinder sehen, dass ihre Mutter gearbeitet hat!“ Das hat mich sehr bewegt! Ich hoffe wir können auch mit dem aktuellen Projekt viele Frauen unterstützten – Infos gibt es unter www.andi-weiss.de/zwanzig







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